Seit der Rückkehr der Grossraubtiere in der Schweiz kommt es regelmässig zu Schäden an Nutztieren. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat ein Präventionsprogramm entwickelt, mit welchem Herdenschutzmassnahmen gezielt gefördert und unterstützt werden.
Herdenschutzhunde sind ein zentrales Element in diesem Programm. Denn diese eher wilden Tiere sind zum Schutz oft bis zu zwei Wochen unbetreut bei den Herden.
Um das Verhalten des Hundes einschätzen und für rechtliche Zwecke dokumentieren zu können, zeichnet das Senderhalband an diversen Tieren in der Herde, ob Hund oder Schaf, sowohl Ortungsdaten (GPS, GSM), als auch Audiodaten auf. Diese können vom Hirten per App jederzeit abgerufen werden. Der Hirte archiviert die Daten beim Akkuwechsel alle zwei Wochen auf einem externen Speichermedium.

Vom Hund zum Schaf – das Kabel kann trotz verschiedener Halsdurchmesser sicher verstaut werden.

Visualisierung: Das Auseinanderbauen im Labor.

Optimierung / Produktionsreife Nullserie

Für eine Nullserie von vorerst 5 Stück habe ich das Gerät noch einmal neu gebaut und optimiert. Wichtige Neuerungen sind eingeschraubte Ensat-Gewindehülsen und der Schnappverschluss aus Eigenkreation.
To be continued…